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In den Beständen der Zentral- und Landesbibliothek Berlin befinden sich Bücher, die ihren rechtmäßigen Eigentümern während der NS-Herrschaft zwischen 1933 und 1945 entzogen wurden.
Dieses Raubgut umfasst nicht nur Objekte, die gewaltsam durch die Exekutivorgane des Dritten Reiches entwendet oder Gesetze enteignet wurden, sondern auch jene, die von den Verfolgten verkauft werden mussten, um ihre Flucht oder das Überleben zu ermöglichen.

Die Aufgabe des NS-Raubgut-Projekts ist die Überprüfung der verdächtigen Bestände, die Identifikation der geraubten Bücher und die Ermittlung ihrer Herkunft, um diese an die Eigentümer oder deren Erben zurückzugeben. [weiter lesen...]
 
10.5.-25.8.2013: "geraubt und genutzt. Bücher von verfolgten und ermordeten Juden in Berliner Bibliotheken". Ausstellung der Zentral- und Landesbibliothek Berlin und des Centrum Judaicum im Repräsentantensaal der Neuen Synagoge Berlin.
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